Stromsensorik
Ziel des Projektes
Anwenderspezifisch optimierte Stromsensorik
Herausforderungen
- Kleinster Bauraum
- Hohe Temperaturen
- Hohe Störunempfindlichkeit
- Optimierung verfügbarer Techniken (ohne ASICs)
Kurzbeschreibung
Viele leistungselektronische Systeme sind stromgeregelt, so dass die Erfassung von Strömen im Bereich bis zu mehreren hundert Ampere notwendig wird. Bei herkömmlichen Systemen kann diese Aufgabe durch einen der vielfach angebotenen kommerziellen Stromsensoren übernommen werden. Soll die Leistungselektronik jedoch in vorgegebene Bauräume bestehender Systeme integriert werden, ergeben sich völlig neue Herausforderungen durch komplizierte mechanische und physikalische Umgebungsbedingungen. Hier sind anwenderspezifische Stromsensoren notwendig. Ausgehend von der Wahl des optimalen Messprinzips sowie einer störunempfindlichen Signalelektronik entwickeln wir Sensorsysteme, die sich in das bestehende System integrieren und durch Synergieeffekte den Bauraum optimal nutzen.
Ergebnisse
Im vorliegenden Fall wurde ein bidirektionaler 600 A-Stromsensor für Temperaturen bis über 125°C entwickelt. Er wurde direkt auf Substratebene in das Leistungsmodul integriert und war Teil der Leistungsverschienung. Die räumliche Nähe zur störbehafteten Kommutierungszelle erforderte eine robuste Signalelektronik.
Projektpartner
Vertraulich
Laufzeit
2004 - 2005
Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Markus Billmann
Tel.: 0911 / 235 68-20 (Nürnberg)
Fax: 0911 / 235 68-12
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