Kurzportrait

Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB

"Nanotechnologie für die Elektronik" – "Elektronik für nachhaltige Energienutzung"

Mit diesen zwei Leitsätzen lassen sich die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten des Fraunhofer IISB zusammenfassen.

Das 1985 gegründete Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB betreibt angewandte Forschung und Entwicklung auf den Gebieten der Mikro- und Nanoelektronik, Leistungselektronik und Mechatronik. Mit Technologie-, Geräte- und Materialentwicklungen für die Nanoelektronik, seinen Aktivitäten auf dem Gebiet der Simulation sowie seinen Arbeiten zu leistungselektronischen Systemen für Energieeffizienz, Hybrid- und Elektroautomobile genießt das Institut internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Hauptstandort des IISB ist Erlangen. Außenstellen des Instituts befinden sich mit dem Zentrum für Kfz-Leistungselektronik und Mechatronik ZKLM in Nürnberg und mit dem Technologiezentrum Halbleitermaterialien THM in Freiberg. Das IISB beschäftigt rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einem Betriebshaushalt von 14 Mio Euro. Es ist eines von 60 Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft und finanziert sich im Wesentlichen aus Vertragsforschung für die Industrie und öffentliche Einrichtungen.

Das Institut arbeitet eng mit der Universität Erlangen-Nürnberg zusammen, insbesondere mit dem von Institutsleiter Prof. Frey in Personalunion geleiteten Lehrstuhl für Elektronische Bauelemente (LEB).

In großer Bandbreite werden in fünf Fachabteilungen die folgenden Themengebiete bearbeitet: