Pressemitteilungen

Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB

Pressemitteilungen Fraunhofer IISB:

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  • Preisgekrönte Siliziumkarbid-Forschung am Fraunhofer IISB

    Für ihre am Fraunhofer IISB in Erlangen angefertigte Doktorarbeit über das Versetzungsverhalten bei der Homoepitaxie von Siliziumkarbid – dem idealen Werkstoff für die Leistungselektronik – wurde Frau Dr. Birgit Kallinger bei der Deutschen Kristallzüchtungstagung in Freiberg mit dem Nachwuchspreis 2012 der Deutschen Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung e.V. ausgezeichnet.

  • Elektronik für Energieversorgung und Elektromobilität – Erweiterungsbau des Fraunhofer IISB wird eröffnet

    Am 30. März 2012 wird der Erweiterungsbau des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen offiziell eröffnet. In den neuen Laboreinrichtungen werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu hoch effizienten leistungselektronischen Systemen durchgeführt, ein Fachgebiet, das gerade für die Zukunftsthemen Energieversorgung und Elektromobilität von großer Bedeutung ist. Der Erweiterungsbau wurde im Rahmen des Konjunkturpakets II von Bundesregierung und Freistaat Bayern gefördert.

  • Supporting the Power Semiconductor Industry – The Wide Bandgap Semiconductor Alliance WISEA

    For a sustained support of research in wide energy bandgap semiconductor materials and technologies, Fraunhofer IISB in Erlangen, Germany, and LAAS-CNRS, Toulouse, France, initiated the foundation of the Wide Bandgap Semiconductor Alliance WISEA. Including the Chair of Electron Devices of the University of Erlangen-Nuremberg, Germany, and CEMES-CNRS, Toulouse, France, the alliance covers all aspects of research and demonstrator development and makes the respective facilities available to third parties in cooperative projects.

  • Gemeinsame Pressemitteilung von BMBF und Fraunhofer IISB

    Elektromobilität – Motor für Studierende

    BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen DRIVE-E-Studienpreis / Interesse bei den Studierenden so hoch wie nie / Rachel: „Motivierter und hoch qualifizierter Nachwuchs liefert wichtige Beiträge für die Entwicklung marktfähiger Elektroautos“

  • Eine spannende Akademiewoche mit Vorträgen, Exkursionen und Workshops hat begonnen.

    Die DRIVE-E-Akademie 2012: begeisterter akademischer Nachwuchs für die Elektromobilität

    Vom 12. bis 16. März 2012 treffen sich an der RWTH Aachen University Studentinnen und Studenten, um sich intensiv mit dem Thema Elektromobilität zu beschäftigen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft haben für die DRIVE-E-Akademie 2012 ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, bei dem unter anderem Experten aus der Forschung und Industrie einen Einblick in ihre aktuelle Arbeit geben. Damit bietet die DRIVE-E-Akademie auch eine hervorragende Möglichkeit, Netzwerke mit Vertretern aus Industrie und Forschung zu knüpfen und sich über berufliche Perspektiven auszutauschen. In Laborworkshops und bei Probefahrten können die Akademie-Teilnehmer selbst ein Gefühl für die Faszination der Zukunftstechnologie Elektromobilität entwickeln.

  • Gemeinsame Pressemitteilung von TU Bergakademie und Fraunhofer THM

    Forschung für die Energiewende - Fraunhofer und Bergakademie weihen in Freiberg neues Kristallisations- und Wafertechnikum ein

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    Ein neues Kristallisations- und Wafertechnikum wird heute am Mittwoch, 7. März 2012, am Fraunhofer-Technologiezentrum für Halbleitermaterialien THM in Freiberg feierlich eröffnet. Das Fraunhofer THM ist eine gemeinsame Abteilung der Fraunhofer-Institute IISB in Erlangen und ISE in Freiburg und kooperiert mit der TU Bergakademie Freiberg und der Halbleiterindustrie, um den Standort Freiberg auf dem Gebiet der Elektronikmaterialherstellung zu unterstützen und zu stärken. Im neuen Technikum wird an Halbleitermaterialien mit verbesserten Eigenschaften und an effizienteren Fertigungsmethoden sowie neuen Elektronikwerkstoffen geforscht.

  • Bessere Solarzellen durch Weltraumexperimente

    Start der Forschungsrakete TEXUS 48 am 27.11.2011 in Esrange bei Kiruna in Nordschweden.

    Um den Partikeleinbau bei der Züchtung von Siliziumkristallen für die Photovoltaik besser zu verstehen, bereiten Forscher vom Fraunhofer IISB in Erlangen gerade das Weltraumexperiment ParSiWal vor. Das Experiment soll klären, durch welche Mechanismen für die Materialeigenschaften nachteilige Siliziumkarbid-Partikel bei der Kristallisation in den Siliziumkristall eingebaut werden. Das Experiment wird 2013 auf der deutschen Forschungsrakete TEXUS 51 stattfinden – genau 30 Jahre nach dem ersten Erlanger Weltraumexperiment, das 1983 vom Wissenschaftsastronauten Ulf Merbold auf dem Space Shuttle während der 1. Spacelab-Mission durchgeführt wurde.

  • Jochen Friedrich übernimmt Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung

    Dr. Jochen Friedrich, Leiter der Abteilung Kristallzüchtung am Fraunhofer IISB in Erlangen und stellvertretender Sprecher des Fraunhofer THM in Freiberg, hat zum 1. Januar 2012 den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung e.V. (DGKK) übernommen. Die etwa 400 Mitglieder starke DGKK ist der Dachverband der Kristallforscher und -technologen in Deutschland mit der Aufgabe, die Forschung, Lehre und Technologie auf dem Gebiet des Kristall-wachstums und der Kristallzüchtung zu fördern.

  • Erlanger Kristallzüchter feierten mit Freunden und Förderern

    Am 20. Januar 2012 trafen sich am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB die Erlanger Kristallzüchter, darunter viele Ehemalige sowie Freunde und Förderer der Erlanger Kristallzüchtung zum 4. Kristallabor-Symposium, um den 70. Geburtstag von Professor Georg Müller zu feiern.

  • Technologiesimulation als unverzichtbares Werkzeug für die Halbleiter- und Geräteindustrie – Jahrestagung des Fraunhofer IISB

    Mikro- und Nanoelektronik sind als Schlüsseltechnologie das Fundament für das Informations- und Kommunikationszeitalter – ihre kostengünstige Verfügbarkeit jederzeit und überall wird mittlerweile als selbstverständlich vorausgesetzt. Darüber hinaus ist sie aber auch für neue gesellschaftliche Herausforderungen, u.a. in den Bereichen (Elektro-)Mobilität, Energieeffizienz, Gesundheit und Sicherheit, unverzichtbar. Die rasante Entwicklung der Mikroelektronik war und ist nur mit massiver Unterstützung durch die Simulation von Prozessen und neuen Bauelementen möglich. Wie, das zeigt das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB bei seiner Jahrestagung am 9. Dezember 2011 in Erlangen.

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