Pressemitteilungen

Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB

Pressemitteilungen Fraunhofer IISB:

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  • Bessere Solarzellen durch Weltraumexperimente

    Start der Forschungsrakete TEXUS 48 am 27.11.2011 in Esrange bei Kiruna in Nordschweden.

    Um den Partikeleinbau bei der Züchtung von Siliziumkristallen für die Photovoltaik besser zu verstehen, bereiten Forscher vom Fraunhofer IISB in Erlangen gerade das Weltraumexperiment ParSiWal vor. Das Experiment soll klären, durch welche Mechanismen für die Materialeigenschaften nachteilige Siliziumkarbid-Partikel bei der Kristallisation in den Siliziumkristall eingebaut werden. Das Experiment wird 2013 auf der deutschen Forschungsrakete TEXUS 51 stattfinden – genau 30 Jahre nach dem ersten Erlanger Weltraumexperiment, das 1983 vom Wissenschaftsastronauten Ulf Merbold auf dem Space Shuttle während der 1. Spacelab-Mission durchgeführt wurde.

  • Jochen Friedrich übernimmt Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung

    Dr. Jochen Friedrich, Leiter der Abteilung Kristallzüchtung am Fraunhofer IISB in Erlangen und stellvertretender Sprecher des Fraunhofer THM in Freiberg, hat zum 1. Januar 2012 den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung e.V. (DGKK) übernommen. Die etwa 400 Mitglieder starke DGKK ist der Dachverband der Kristallforscher und -technologen in Deutschland mit der Aufgabe, die Forschung, Lehre und Technologie auf dem Gebiet des Kristall-wachstums und der Kristallzüchtung zu fördern.

  • Erlanger Kristallzüchter feierten mit Freunden und Förderern

    Am 20. Januar 2012 trafen sich am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB die Erlanger Kristallzüchter, darunter viele Ehemalige sowie Freunde und Förderer der Erlanger Kristallzüchtung zum 4. Kristallabor-Symposium, um den 70. Geburtstag von Professor Georg Müller zu feiern.

  • Technologiesimulation als unverzichtbares Werkzeug für die Halbleiter- und Geräteindustrie – Jahrestagung des Fraunhofer IISB

    Mikro- und Nanoelektronik sind als Schlüsseltechnologie das Fundament für das Informations- und Kommunikationszeitalter – ihre kostengünstige Verfügbarkeit jederzeit und überall wird mittlerweile als selbstverständlich vorausgesetzt. Darüber hinaus ist sie aber auch für neue gesellschaftliche Herausforderungen, u.a. in den Bereichen (Elektro-)Mobilität, Energieeffizienz, Gesundheit und Sicherheit, unverzichtbar. Die rasante Entwicklung der Mikroelektronik war und ist nur mit massiver Unterstützung durch die Simulation von Prozessen und neuen Bauelementen möglich. Wie, das zeigt das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB bei seiner Jahrestagung am 9. Dezember 2011 in Erlangen.

  • Effiziente Solarzellen: Georg-Kurlbaum-Preis 2011 für Nachwuchswissenschaftler vom Fraunhofer IISB

    Ludwig Stockmeier mit der Urkunde zum Georg-Kurlbaum-Preis 2011 in der Kategorie Umwelt / Energie an seiner Kristallisationsanlage in einem Kristallzüchtungslabor am Fraunhofer IISB.

    Für seine am Fraunhofer IISB in Erlangen durchgeführte Diplomarbeit zum Defekthaushalt in kristallinem Solar-Silizium ist der Nachwuchswissenschaftler Ludwig Stockmeier mit dem Georg-Kurlbaum-Preis 2011 ausgezeichnet worden. Durch seine Forschungsergebnisse lassen sich mit einem preiswerten Verfahren qualitativ bessere Siliziumkristalle und dadurch Solarzellen mit höheren Wirkungsgraden realisieren.

  • Ohne Nachwuchs rollt auch in der Elektromobilität nichts: Start für das DRIVE-E-Programm 2012

    Das DRIVE-E-Programm geht in eine neue Runde. Die Bewerbungsphase für den DRIVE-E-Studienpreis und die DRIVE-E-Akademie hat begonnen. Auch im Jahr 2012 werden das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam den DRIVE-E-Studienpreis verlei-hen und die DRIVE-E-Akademie veranstalten und damit die Nachwuchsförde-rung in der Elektromobilität unterstützen.

  • Elektronik für die Energieversorgung der Zukunft

    Jugendpreis und Innovationspreis Mikroelektronik 2011

    Pressemitteilung der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken

  • Heute noch zehnmal teurer als Gold – Forscher von Fraunhofer und Industrie arbeiten an der kostengünstigeren Herstellung für Galliumnitridkristalle

    Kristallines Galliumnitrid gilt als Halbleitermaterial der Zukunft. Leider ist der Wunderwerkstoff zurzeit noch extrem teuer. Das Fraunhofer Technologiezentrum Halbleitermaterialien THM und die Freiberger Compound Materials GmbH forschen mit finanzieller Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst gemeinsam an einer neuen Technologie, die eine kostengünstigere Herstellung von hochwertigen Galliumnitrid-Kristallen ermöglicht. Galliumnitrid-Kristalle sind ein wichtiger Hochleistungswerkstoff für spezielle elektronische Bauelemente, wie sie beispielsweise für energieeffiziente, robuste Elektroantriebe benötigt werden. Die Verringerung der hohen Herstellungskosten ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Kommer-zialisierung des vielversprechenden Halbleitermaterials.

  • Kleinste Strukturen für die Elektronik – Fraunhofer-Lithographie-Workshop bündelt internationale Expertise

    Zum neunten Mal folgten Lithographie-Experten aus aller Welt der Einladung des Fraunhofer IISB zum „Fraunhofer IISB Lithography Simulation Workshop“. Das Fachtreffen mit dem Schwerpunkt Modellierung adressiert ein internationales Publikum aus Industrie und Forschung und legt Wert auf einen deutlichen Praxisbezug der behandelten Fragestellungen.

  • E-Power auf der Achse – Fraunhofer erweitert Lösungsportfolio für hochintegrierte elektrische Fahrantriebe

    Im Rahmen der Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität ist ein neu¬artiges integriertes Achs-Antriebssystem für Elektrofahrzeuge entstanden, das sehr flexibel für die unterschiedlichsten Mobilitätsanwendungen einsetzbar ist – von Bussystemen wie der Autotram™ über Kleintransporter bis hin zu Elektro-Sportwagen. Das Fraunhofer IISB erweitert damit sein Portfolio an intelligenten E-Antriebslösungen, die sich alle durch eine vollständige Integration der erforderlichen Leistungselektronik auszeichnen.

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