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Nürnberg erhält Lehrstuhl für Elektrische Energietechnik

Am 1. September 2016 hat Prof. Dr.-Ing. Martin März die Leitung des neuen Lehrstuhls für Elektrische Energietechnik (LEE) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) übernommen. Der Lehrstuhl ist Teil des Energie Campus Nürnberg (EnCN) auf dem ehemaligen AEG-Gelände in der Fürther Straße – und der erste Lehrstuhl, der aus dem EnCN heraus entstanden ist.

Im Fokus der Forschung am neuen Lehrstuhl steht Leistungselektronik für die elektrische Energieversorgung in stationären und mobilen Anwendungen. Dazu gehören neben dezentralen elektrischen Stromnetzen, z.B. für Bürogebäude oder Industrieanlagen auch die Bordnetze von Elektrofahrzeugen, Bahnen und Flugzeugen.

Mit Kristallen regenerativ Wasserstoff erzeugen

Mit Kristallen regenerativ Wasserstoff erzeugen – Preisgekrönte Idee für die Nutzung von Niedertemperaturabwärme

© Photo Fraunhofer THM

EMRS-Preisträger Rico Belitz vom THM Freiberg bestückt den Versuchsaufbau mit einem Mikroreaktor. Mit dem Aufbau konnte die Wasserstofferzeugung an pyroelektrischen Kristallen nachgewiesen werden.

Auf der E-MRS-Tagung 2016 in Lille wurde Herr Rico Belitz vom Fraunhofer THM in Freiberg mit dem „Best Poster Award“ im Symposium W – „Materials and Systems for Microenergy Harvesting and Storage“ – ausgezeichnet. Der Fraunhofer-Wissenschaft­ler konnte zeigen, dass sich mithilfe von speziellen Kristallen Wasserstoff gewinnen lässt. Bei diesen so genannten pyroelektrischen Kristallen führen von außen aufgeprägte Temperaturänderungen zu einer elektrischen Aufladung der Kristalloberflächen. Dabei kann die Aufnahme von Ladungsträgern aus der Umgebung zur Kompensation der Oberflächenladungen ausgenutzt werden, um Wasserstoff aus Wasser zu erzeugen. Nach diesem Prinzip könnte zum Beispiel bislang ungenutzte Niedertemperaturabwärme in wertvolle chemische Energie umgewandelt werden.

SAOT Innovation Award 2016

SAOT Innovation Award 2016 für die Herstellung komplexer Oberflächenstrukturen

© Photo FAU / Georg Pöhlein

Dr. Andreas Bräuer (links), Director of Administration an der Erlangen Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT), und SAOT Innovation Award-Preisträger Maximilan Rumler (rechts) bei der Preisverleihung am 8. Juli 2016 an der FAU Erlangen-Nürnberg.

Der SAOT Innovation Award der Erlangen Graduate School in Advanced Optical Technologies geht 2016 an Maximilian Rumler. Der diplomierte Mechatronik-Ingenieur erhält die Auszeichnung für einen neuartigen Ansatz zur Herstellung so genannter „hierarchischer“ Strukturen. Rumler entwickelte die Methode im Rahmen seiner Forschungstätigkeit am Fraunhofer IISB in Erlangen. Mit hierarchischen Strukturen lassen sich funktionale Oberflächen realisieren, die für viele technische Anwendungen, etwa in der Photonik oder Biotechnologie, interessant sind. Der mit 20.000 Euro dotierte SAOT Innovation Award wurde am 8. Juli 2016 zusammen mit weiteren von der Erlangen Graduate School in Advanced Optical Technologies (SAOT) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ausgelobten Forschungspreisen bei einer feierlichen Zeremonie in Erlangen verliehen.  

 

IISB Aktuell 2.2016

 

Annual Report 2015

 

30 Years Fraunhofer IIS & Fraunhofer IISB