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DRIVE-E 2018: Eine Woche Elektromobilität – eine Woche Zukunft mitgestalten

© DRIVE-E / Uli Regenscheit

DRIVE-E-Akademie und Studienpreise 2018 - Jetzt unter www.drive-e.org bewerben!

Zum neunten Mal haben Studierende die Möglichkeit, sich für das DRIVE-E-Programm zu bewerben. DRIVE-E – das Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität – ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft. Der diesjährige DRIVE-E-Hochschulpartner ist die Hochschule München mit ihrem Institut für Engineering Design of Mechatronic Systems (EDMS).

Nachwuchswissenschaftler Dr. Maximilian Rumler erhält 3. Hugo-Geiger-Preis

© Fraunhofer / Marc Müller

V.l.n.r.: Prof. Georg Rosenfeld, Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft für den Bereich Technologiemarketing und Geschäftsmodelle, Preisträger Dr.-Ing. Maximilian Rumler, ehemaliger Mitarbeiter am Fraunhofer IISB, und Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, präsentieren den 3. Hugo-Geiger-Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Auf der größten Fraunhofer-internen Vernetzungsveranstaltung, dem Symposium »Netzwert«, wurden in diesem Jahr eine Nachwuchswissenschaftlerin und zwei Nachwuchswissenschaftler für ihre herausragenden Doktorarbeiten mit dem Hugo-Geiger-Preis ausgezeichnet. Den vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gestifteten Preis erhielt u.a. die Dissertation von Herrn Dr.-Ing. Maximilian Rumler zu optischen Filtern für die Bildsensorik. Überreicht wurden die Preise von Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Neue Filter für Bildsensorik

Der dritte Preis wurde an Dr.-Ing. Maximilian Rumler vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB für seine Arbeit über optische Filter für die Bildsensorik verliehen: Bevor das einfallende Licht auf die Pixel eines Bildsensors trifft – etwa in einer Digitalkamera –, wird es von einem optischen Filter in die Primärfarben Rot, Grün und Blau zerlegt. Aktuell bestehen solche Filter aus organischen Polymeren. Diese lassen sich allerdings nicht beliebig verkleinern, zudem altern sie durch UV-Strahlen und Wärme. Rumler beschäftigte sich in seiner Dissertation mit plasmonischen Filtern, die eine Alternative zu den heute üblichen Farbfiltern bieten.

Welche plasmonischen Filterstrukturen eignen sich am besten für die Bildsensorik? Mit dem Simulationsprogramm »Dr.LiTHO« aus dem Fraunhofer IISB berechnete er das spektrale Filterverhalten, untersuchte die Einflüsse unterschiedlicher Faktoren und senkte darüber hinaus die benötigte Berechnungszeit. Weiterhin optimierte er das Prägeverfahren der substratkonformen Imprintlithografie und nutzte es erstmals dazu, plasmonische Filterstrukturen großflächig herzustellen. Herr Rumler konnte somit zeigen, dass sich großflächige photonische Strukturen im Nanometerbereich potenziell kostengünstig produzieren lassen.

DGKK-Preis für Nachwuchswissenschaftler Ludwig Stockmeier vom Fraunhofer THM in Freiberg

Steigerung der Ausbeute bei der Herstellung von hochdotierten Siliciumkristallen für sparsame Netzteile und effiziente Motorsteuerungen

© Fraunhofer IISB

DGKK-Nachwuchspreisträger Ludwig Stockmeier vom Fraunhofer THM an seinem Labor-Arbeitsplatz.

Um elektrische Schaltungsverluste zu minimieren und damit den Energieverbrauch von Netzteilen oder Elektromotoren zu senken, werden Silicium-Kristalle mit einem sehr geringen elektrischen Widerstand benötigt. Jedoch treten dabei gehäuft Kristallfehler auf, die die Ausbeute in der Produktion verringern und somit die Herstellungskosten erhöhen. Herr Dipl.-Ing. Ludwig Stockmeier vom Fraunhofer Technologiezentrum für Halbleitermaterialien THM in Freiberg hat nun herausgefunden, dass gewisse Instabilitäten im Wachstumsprozess diese Defekte im Silicium-Kristall entstehen lassen. Für seine wissenschaftlich-technischen Arbeiten zur Identifizierung dieser Defek-tursache wurde Herr Stockmeier mit dem DGKK-Preis für Nachwuchswissenschaftler 2017 ausgezeichnet. Mit dem von ihm erarbeiteten Wissen können Maßnahmen ergriffen werden, um die Entstehung der Kristallfehler in der industriellen Produktion zu vermeiden.

 

π-Fab

Electron Device Prototype Fabrication

 

PCIM 2018

PCIM (Power Conversion Intelligent Motion) is Europe's leading meeting-point for specialists in power electronics and its applications in intelligent motion, renewable energy and energy management.

 

Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland (FMD)

Fraunhofer IISB is partner of the Research Fab Microelectronics Germany (FMD).

 

Fraunhofer IISB

 

Cognitive Power Electronics 4.0

 

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