Press Releases

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  • Sensorik zur schnellen elektronischen Detektion von Nitratkonzentrationen in Bodenproben
    © Anja Grabinger / Fraunhofer IISB

    Das Fraunhofer IISB in Erlangen erforscht im Projekt FutureIOT Herstellung und Einsatz kostengünstiger Ionensensoren. Mit den siebgedruckten Bauelementen lässt sich beispielsweise die Nitratkonzentration in Bodenproben messen und so der Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft steuern. Im Rahmen des Projekts werden die Sensoren weiter optimiert und mit Cloud-Anwendungen vernetzt. FutureIOT wird von der Bayerischen Forschungsstiftung (BFS) gefördert.

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  • 3500 Schülerinnen und Schüler von 250 Schulen aus ganz Deutschland nahmen am bundesweiten Schülerwettbewerb „Wer züchtet den schönsten Kristall?“ teil. Der Wettbewerb wurde vom Fraunhofer IISB, der Deutschen Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung (DGKK) und dem Leistungszentrum Elektroniksysteme (LZE) gemeinsam mit dem P-Seminar „Kristallwettbewerb“ des Gymnasiums Eckental organisert. Eine Fachjury wählte die Gewinnerkristalle aus 350 eingesendeten Alaunkristallen aus. Der erste Preis ging an das Theodor-Fliedner-Gymnasium in Düsseldorf. Den zweiten Platz teilen sich das Max-Planck-Gymnasium in München, die Georg-Kerschensteiner-Schule in Müllheim und die staatliche Realschule in Dornburg-Camburg. Auf dem dritten Platz landeten die Kaufmännischen Schulen Hausach. Darüber hinaus bekommen das Kant-Gymnasium in Boppard und die staatliche Realschule in Herzogenaurach Sonderpreise.

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  • Ein Blockheizkraftwerk eignet sich nicht nur zur Verringerung des externen Strom- und Wärmebezugs, sondern auch zur Reduktion elektrischer Lastspitzen. Forscher des Fraunhofer IISB erreichten eine Lastspitzenreduktion um 20 %. Dies gelang durch die optimierte Steuerung eines neu integrierten Erdgas-Blockheizkraftwerks in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher und einem elektrischen Batteriespeicher. Lastspitzenreduktion führt bei industriellen Stromtarifen mit Leistungspreisen zu erheblichen Kostenersparnissen. Die erzielte Lastspitzenreduktion ist eines der Ergebnisse der experimentellen Energieforschung am IISB zur Untersuchung dezentraler intelligenter Energiesysteme hinsichtlich Einsparpotential und Effizienz.

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  • © Kurt Fuchs / DRIVE-E

    Das Nachwuchsprogramm DRIVE-E vermittelt Studierenden bereits zum zehnten Mal Einblicke in die Vielfalt der elektrischen Mobilität. Vier Nachwuchstalente wurden am Donnerstagabend in Nürnberg mit den DRIVE-E-Studienpreisen geehrt.

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  • Start der WAVE Trophy 2017 in Dübendorf bei Zürich mit 112 Fahrzeugen.
    © Louis Palmer / Wave Trophy

    Die größte rollende Elektromobil-Veranstaltung der Welt tourt in diesem Herbst durch Deutschland – und am Samstag, den 21. September 2019 fährt die WAVE Germany in Erlangen über die Ziellinie. Auf dem Erlanger Schlossplatz können sich alle Interessierten die Einfahrt der Elektrofahrzeuge ansehen und sich mit den Teilnehmern der Rallye austauschen.

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  • Am 8. Juli 2019 wurde am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen der Erweiterungsbau des Instituts offiziell eröffnet. Die neuen Laboreinrichtungen dienen der Entwicklung modernster leistungselektronischer Systeme für die elektrische Energieversorgung und Elektromobilität sowie der Erforschung und Erprobung komplexer Energieinfrastrukturen im industriellen Maßstab. Zu den Ehrengästen, die den offiziellen Startschuss für die Nutzung des neuen Forschungskomplexes gaben, gehörte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

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  • Bewerbungscountdown zum DRIVE-E-Programm 2019 läuft / 2019

    Gemeinsam für die Zukunft der Mobilität

    June 04, 2019

    © Marc Müller / DRIVE-E

    Noch bis 30. Juni 2019 können sich Studierende für DRIVE-E, das Nachwuchsprogramm für Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Fraunhofer‐Gesellschaft, bewerben.

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  • The use of power electronics in challenging fields of application – such as electric vehicles or aerospace – implies high requirements concerning switching speed and reliability. In this context, conventional packaging technologies are often pushed to their limits. Scientists at Fraunhofer IISB have developed a novel packaging concept and technologies by embedding power semiconductor devices into ceramic circuit carriers. Their design offers high temperature stability, operation at high voltages, and hermetic sealing to provide maximum lifetime in harsh environments. This helps to fully exploit the great advantages of wide-bandgap semiconductors (WBG). Power modules based on this new approach are presented by Fraunhofer IISB at this year’s PCIM Europe exhibition in May 2019 in Nuremberg.

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  • © Kurt Fuchs / Fraunhofer IISB

    Für Industriebetriebe und gewerbliche Stromverbraucher ist das Thema Lastspitzenreduktion (engl. Peak Shaving) von betriebswirtschaftlicher Bedeutung. Die dabei angestrebte Glättung der Lastprofile erfordert aber oft unerwünschte Eingriffe in die Produktion und aufwendige Veränderungen an der Infrastruktur. Technologische Fortschritte und sinkende Preise ermöglichen mittlerweile den rentablen Einsatz elektrischer Batteriespeicher. So können elektrische Lastspitzen auf Verbraucherseite verringert werden, ohne in Fertigungsabläufe einzugreifen. Im Rahmen des bayerischen Energieforschungsprojekts SEEDs zeigt das Fraunhofer IISB in Erlangen, wie sich stationäre Batteriesysteme in bestehende Infrastrukturen integrieren lassen. Aktuell reduziert ein skalierbares Batteriesystem mit 60 kWh Speicherkapazität die Lastspitzen im Institutsnetz um ca. 10 %. Die gewohnten Betriebsabläufe wurden und werden davon nicht beeinflusst. Die Ergebnisse sind grundsätzlich auf industrielle oder gewerbliche Energiesysteme mit großen elektrischen Lastspitzen anwendbar.

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