Press Releases

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  • Dr. Alexander Tobisch erhält für seine Promotion am Fraunhofer IISB in Erlangen den Wissenschaftspreis der Stiftung Industrieforschung 2018 / 2018

    Die Messung des Unsichtbaren – Innovatives Messverfahren für Unebenheiten auf Halbleiterscheiben

    6.11.2018

    Der diesjährige Wissenschaftspreis der Stiftung Industrieforschung geht an Dr.-Ing. Alexander Tobisch für seine Dissertation „Telezentrische Deflektometrie zur Nanotopographiemessung von Halbleiterscheiben“. Dr. Tobisch hat am Fraunhofer IISB in Erlangen ein innovatives optisches Messverfahren entwickelt, das kleinste Unebenheiten auf spiegelnden Oberflächen erkennt. Die Technologie ermöglicht eine einfache und umfassende Qualitätskontrolle in der Halbleiterindustrie und kann helfen, die Ausbeute bei der Herstellung von Mikrochips zu erhöhen.

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  • © Fraunhofer IISB

    Dr.-Ing. Matthias Trempa vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen hat den Ulrich-Gösele-Young-Scientist-Award 2018 erhalten. Die Auszeichnung würdigt die herausragenden wissenschaftlichen Beiträge des Preisträgers im Bereich der Silizium-Kristallzüchtung. Die erzielten Erkenntnisse zur Verbesserung des Silizium-Materials helfen der deutschen Zulieferindustrie im Bereich der Siliziumkristallproduktion, ihre Position auf dem Photovoltaikmarkt zu sichern.

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  • © Kurt Fuchs / Fraunhofer IISB

    Im Rahmen des bayerischen Energieforschungsprojektes SEEDs untersucht ein interdisziplinäres Forschungsteam am Fraunhofer IISB u.a. die Einsparpotenziale von Kältesystemen im industriellen Umfeld. Durch gezielte Betriebspunktoptimierungen auf Grundlage detaillierten Monitorings und mittels intelligenter Steuerungs- und Regelungstechnik lassen sich erhebliche Energie- und Kosteneinsparungen erzielen. Diese wurden bereits erfolgreich am eigenen Kältesystem umgesetzt und demonstriert. Über 20 % höhere Effizienz des Kältesystems bedeuten im Realbetrieb eine jährliche Einsparung von 135 MWh elektrischer Energie. Die Ergebnisse lassen sich auf zahlreiche Industriebetriebe übertragen, hier sind ebenfalls erhebliche Kostenreduktionen realisierbar. Durch die starke Verbreitung von Kältesystemen in Produktion, Einzelhandel und Gewerbe besitzt das Thema eine sehr hohe wirtschaftliche Relevanz.

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  • Für uns alle unfassbar müssen wir Abschied nehmen von unserem Institutsleiter, Lehrstuhlinhaber, Kollegen und Freund Prof. Dr. rer. nat. Lothar Frey. Professor Frey war eine herausragende Persönlichkeit, die es immer verstand, wissenschaftliche und kooperative Exzellenz mit Warmherzigkeit und Integrität zu verbinden. Sein Name steht wie kein anderer für das starke und nachhaltige Wachstum des Fraunhofer IISB. Er war Motivator, Impulsgeber und Mentor für die persönliche und fachliche Entwicklung von Mitarbeitern und Studenten. Wir verlieren unseren engagierten und visionären Institutsleiter, Hochschullehrer und Manager, den international anerkannten Wissenschaftler und vor allem den großartigen, von uns allen hoch geschätzten Menschen Lothar Frey. Wir werden ihn stets in ehrender Erinnerung behalten. Es ist unser Ansporn, seine Ideen und Ideale in seinem Sinn weiterzuverfolgen.

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  • Um die Entstehung von Defekten bei der Herstellung von Kristallen besser zu verstehen, führten Forscher vom Fraunhofer IISB gemeinsam mit Kollegen von der Universität Freiburg das Weltraumexperiment „ParSiWal“ durch. Als Trägerrakete diente die unbemannte Forschungsrakete TEXUS 55 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). TEXUS 55 startete am 31. Mai 2018 vom Raumfahrtzentrum Esrange bei Kiruna in Nordschweden. Dieses Experiment unter Schwerelosigkeit zielt auf eine optimierte Produktion von Silizium-Kristallen für Photovoltaik-Anwendungen auf der Erde ab.

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  • Vacuum system with 100% real-time facility state monitoring for deposition processes in semiconductor manufacturing. A machine-learning algorithm predicts the rest of useful life of the vacuum system until contamination gets critical.
    © Kurt Fuchs / Fraunhofer IISB

    Fraunhofer IISB reports substantial progress in “Cognitive Power Electronics 4.0”, which merges proven power electronic system technologies and smart digital functionalities. The latest developments by Fraunhofer IISB are presented at PCIM Europe, the international leading exhibition for power electronics, intelligent motion, renewable energy and energy management, taking place from 5 to 7 June 2018 in Nuremberg, Germany, at booth 6-339.

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  • Studierende können sich ab sofort für die DRIVE-E-Akademie vom 9. bis 14. September in München sowie den DRIVE-E-Studienpreis 2018 bewerben. / 2018

    Eine Woche Elektromobilität – eine Woche Zukunft mitgestalten

    16.4.2018

    © DRIVE-E / Uli Regenscheit

    Zum neunten Mal haben Studierende die Möglichkeit, sich für das DRIVE-E-Programm zu bewerben. DRIVE-E – das Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität – ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft. Der diesjährige DRIVE-E-Hochschulpartner ist die Hochschule München mit ihrem Institut für Engineering Design of Mechatronic Systems (EDMS).

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  • Fraunhofer-Symposium »Netzwert« / 2018

    Nachwuchswissenschaftler Dr. Maximilian Rumler erhält 3. Hugo-Geiger-Preis

    1.3.2018

    © Fraunhofer / Marc Müller

    Auf der größten Fraunhofer-internen Vernetzungsveranstaltung, dem Symposium »Netzwert«, wurden in diesem Jahr eine Nachwuchswissenschaftlerin und zwei Nachwuchswissenschaftler für ihre herausragenden Doktorarbeiten mit dem Hugo-Geiger-Preis ausgezeichnet. Den vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gestifteten Preis erhielt u.a. die Dissertation von Herrn Dr.-Ing. Maximilian Rumler zu optischen Filtern für die Bildsensorik. Überreicht wurden die Preise von Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

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  • © Fraunhofer IISB

    Um elektrische Schaltungsverluste zu minimieren und damit den Energieverbrauch von Netzteilen oder Elektromotoren zu senken, werden Silicium-Kristalle mit einem sehr geringen elektrischen Widerstand benötigt. Jedoch treten dabei gehäuft Kristallfehler auf, die die Ausbeute in der Produktion verringern und somit die Herstellungskosten erhöhen. Herr Dipl.-Ing. Ludwig Stockmeier vom Fraunhofer Technologiezentrum für Halbleitermaterialien THM in Freiberg hat nun herausgefunden, dass gewisse Instabilitäten im Wachstumsprozess diese Defekte im Silicium-Kristall entstehen lassen. Für seine wissenschaftlich-technischen Arbeiten zur Identifizierung dieser Defek-tursache wurde Herr Stockmeier mit dem DGKK-Preis für Nachwuchswissenschaftler 2017 ausgezeichnet. Mit dem von ihm erarbeiteten Wissen können Maßnahmen ergriffen werden, um die Entstehung der Kristallfehler in der industriellen Produktion zu vermeiden.

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