Pressemitteilungen

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  • Ein Blockheizkraftwerk eignet sich nicht nur zur Verringerung des externen Strom- und Wärmebezugs, sondern auch zur Reduktion elektrischer Lastspitzen. Forscher des Fraunhofer IISB erreichten eine Lastspitzenreduktion um 20 %. Dies gelang durch die optimierte Steuerung eines neu integrierten Erdgas-Blockheizkraftwerks in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher und einem elektrischen Batteriespeicher. Lastspitzenreduktion führt bei industriellen Stromtarifen mit Leistungspreisen zu erheblichen Kostenersparnissen. Die erzielte Lastspitzenreduktion ist eines der Ergebnisse der experimentellen Energieforschung am IISB zur Untersuchung dezentraler intelligenter Energiesysteme hinsichtlich Einsparpotential und Effizienz.

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  • Die größte rollende Elektromobil-Veranstaltung der Welt tourt in diesem Herbst durch Deutschland – und am Samstag, den 21. September 2019 fährt die WAVE Germany in Erlangen über die Ziellinie. Auf dem Erlanger Schlossplatz können sich alle Interessierten die Einfahrt der Elektrofahrzeuge ansehen und sich mit den Teilnehmern der Rallye austauschen.

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  • Am 8. Juli 2019 wurde am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen der Erweiterungsbau des Instituts offiziell eröffnet. Die neuen Laboreinrichtungen dienen der Entwicklung modernster leistungselektronischer Systeme für die elektrische Energieversorgung und Elektromobilität sowie der Erforschung und Erprobung komplexer Energieinfrastrukturen im industriellen Maßstab. Zu den Ehrengästen, die den offiziellen Startschuss für die Nutzung des neuen Forschungskomplexes gaben, gehörte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

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  • Bewerbungscountdown zum DRIVE-E-Programm 2019 läuft / 2019

    Gemeinsam für die Zukunft der Mobilität

    4.6.2019

    © Marc Müller / DRIVE-E

    Noch bis 30. Juni 2019 können sich Studierende für DRIVE-E, das Nachwuchsprogramm für Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Fraunhofer‐Gesellschaft, bewerben.

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  • The use of power electronics in challenging fields of application – such as electric vehicles or aerospace – implies high requirements concerning switching speed and reliability. In this context, conventional packaging technologies are often pushed to their limits. Scientists at Fraunhofer IISB have developed a novel packaging concept and technologies by embedding power semiconductor devices into ceramic circuit carriers. Their design offers high temperature stability, operation at high voltages, and hermetic sealing to provide maximum lifetime in harsh environments. This helps to fully exploit the great advantages of wide-bandgap semiconductors (WBG). Power modules based on this new approach are presented by Fraunhofer IISB at this year’s PCIM Europe exhibition in May 2019 in Nuremberg.

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  • © Kurt Fuchs / Fraunhofer IISB

    Für Industriebetriebe und gewerbliche Stromverbraucher ist das Thema Lastspitzenreduktion (engl. Peak Shaving) von betriebswirtschaftlicher Bedeutung. Die dabei angestrebte Glättung der Lastprofile erfordert aber oft unerwünschte Eingriffe in die Produktion und aufwendige Veränderungen an der Infrastruktur. Technologische Fortschritte und sinkende Preise ermöglichen mittlerweile den rentablen Einsatz elektrischer Batteriespeicher. So können elektrische Lastspitzen auf Verbraucherseite verringert werden, ohne in Fertigungsabläufe einzugreifen. Im Rahmen des bayerischen Energieforschungsprojekts SEEDs zeigt das Fraunhofer IISB in Erlangen, wie sich stationäre Batteriesysteme in bestehende Infrastrukturen integrieren lassen. Aktuell reduziert ein skalierbares Batteriesystem mit 60 kWh Speicherkapazität die Lastspitzen im Institutsnetz um ca. 10 %. Die gewohnten Betriebsabläufe wurden und werden davon nicht beeinflusst. Die Ergebnisse sind grundsätzlich auf industrielle oder gewerbliche Energiesysteme mit großen elektrischen Lastspitzen anwendbar.

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  • © Fraunhofer IISB

    Fraunhofer IISB, die Deutsche Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung (DGKK) und das Leistungszentrum Elektroniksysteme (LZE) rufen zum 2. deutschlandweiten Schülerwettbewerb „Wer züchtet den schönsten Kristall?“ für Schülerinnen und Schüler der 5. – 13. Jahrgangsstufe auf. Mit einfachen Mitteln und ein wenig Geduld sollen schöne und große Kristalle aus einer wässrigen Lösung „gezüchtet“ werden. Zeit ist bis zum 15. November 2019, danach wählt eine Jury die besten Kristalle aus. Die Sieger werden bei einer feierlichen Preisverleihung im Rahmen der Deutschen Kristallzüchtungstagung im März 2020 in München prämiert. Der Wettbewerb bringt dem Nachwuchs die große technische Bedeutung von Kristallmaterialien näher.

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  • Dr. Alexander Tobisch erhält für seine Promotion am Fraunhofer IISB in Erlangen den Wissenschaftspreis der Stiftung Industrieforschung 2018 / 2018

    Die Messung des Unsichtbaren – Innovatives Messverfahren für Unebenheiten auf Halbleiterscheiben

    6.11.2018

    Der diesjährige Wissenschaftspreis der Stiftung Industrieforschung geht an Dr.-Ing. Alexander Tobisch für seine Dissertation „Telezentrische Deflektometrie zur Nanotopographiemessung von Halbleiterscheiben“. Dr. Tobisch hat am Fraunhofer IISB in Erlangen ein innovatives optisches Messverfahren entwickelt, das kleinste Unebenheiten auf spiegelnden Oberflächen erkennt. Die Technologie ermöglicht eine einfache und umfassende Qualitätskontrolle in der Halbleiterindustrie und kann helfen, die Ausbeute bei der Herstellung von Mikrochips zu erhöhen.

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  • © Fraunhofer IISB

    Dr.-Ing. Matthias Trempa vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen hat den Ulrich-Gösele-Young-Scientist-Award 2018 erhalten. Die Auszeichnung würdigt die herausragenden wissenschaftlichen Beiträge des Preisträgers im Bereich der Silizium-Kristallzüchtung. Die erzielten Erkenntnisse zur Verbesserung des Silizium-Materials helfen der deutschen Zulieferindustrie im Bereich der Siliziumkristallproduktion, ihre Position auf dem Photovoltaikmarkt zu sichern.

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