Pressemitteilungen

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  • In the paper "Milliseconds Power Cycling (PCmsec) Driving Bipolar Degradation in Silicon Carbide Power Devices", our colleague Sibasish Laha and his co-authors Jürgen Leib, Andreas Schletz, Martin Maerz, Christian Liguda, Firas Faisal and Davood Momeni describe an innovative approach to silicon carbide (SiC) power cycling.

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  • Herzlichen Glückwunsch, Dr. Jochen Friedrich, zum DGKK-Preis 2024 der Deutschen Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung e.V.! Die Auszeichnung ehrt Dr. Jochen Friedrich, Leiter der Abteilung Materialien am Fraunhofer IISB, für seine herausragende wissenschaftlich-technologische Arbeit auf dem Gebiet der Kristallzüchtung und Epitaxie sowie sein Engagement für die Public Awareness zu diesen Themen.

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  • © Elisabeth Iglhaut / Fraunhofer IISB

    Im 3. bundesweiten Schulwettbewerb »Wer züchtet den schönsten Kristall?« stand die Fachjury des Fraunhofer IISB vor der Qual der Wahl: Über 2500 Schülerinnen und Schüler von 150 Schulen aus ganz Deutschland reichten ihre selbstgezüchteten Kristalle zur Beurteilung ein. Die Gewinnerteams wurden im Rahmen der Deutschen Kristallzüchtungstagung 2024 am 7. März in Erlangen ausgezeichnet. Den ersten Platz erzielte wieder das Theodor-Fliedner-Gymnasium Düsseldorf. Die Staatliche Realschule Dettelbach belegte den zweiten Platz. Gleich drei Schulen teilen sich den dritten Platz: die Oberschule Wiefelstede, das Louise-Schröder-Gymnasium München und das Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt. Den Sonderpreis für den größten Kristall gewann das Max-Planck-Gymnasium München. Der Wettbewerb wurde vom Fraunhofer IISB, der Deutschen Gesellschaft für Kristallwachstum und Kristallzüchtung (DGKK) und dem Leistungszentrum Elektroniksysteme (LZE) gemeinsam mit dem P-Seminar »Kristallwettbewerb« des Gymnasiums Eckental organisiert und von der Bavarian Chips Alliance als Partner maßgeblich unterstützt.

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  • © Jürgen Lösel / Fraunhofer IKTS

    Im Verbundprojekt »BALU – Fertigungstechnologie für Batteriezellkonzepte auf Basis der Aluminium-Ionen-Technologie« entwickelt ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen und spezialisierten Industrieunternehmen die Aluminium-Graphit-Dual-Ionen-Batterie (AGDIB) weiter. Aufgrund der hohen Leistungsdichte besitzt die AGDIB-Technologie ein großes Potential im Bereich hochdynamischer Lastanforderungen und könnte hier eine Alternative zu kosten- und materialintensiven Lithiumbatterien sein. Das Projekt verfolgt das ehrgeizige Ziel, die Herstellung der AGDIB-Zellen vom Labormaßstab auf industriekompatible Produktionsbedingungen zu übertragen. Neben dem Transfer der neuen Batterietechnologie spielen dabei ausdrücklich ökologische Überlegungen, wie z.B. der Verzicht auf kritische Rohstoffe, die umweltverträgliche Herstellung oder eine spätere Wiederverwertung, eine Rolle. Das Projekt BALU wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms »Batterie2020Transfer« gefördert.

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  • Schülerinnen und Schüler der Montessori Schule Herzogenaurach begeben sich auf eine spannende Reise in die Welt der Kristalle. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IISB in Erlangen veranstaltet die Schule im Rahmen des MINT-Unterrichts (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) die Kristall-Projektwoche. Die Kinder erarbeiten sich Wissen über diese einzigartigen Materialien und ihre Bedeutung für unser modernes Leben. Das Highlight: Die Nachwuchstalente übernehmen selbst die Rolle von Forscherinnen und Forschern und züchten ihre eigenen Alaun-Kristalle. Dabei stehen ihnen Dr. Christian Reimann, Leiter der Gruppe »Silizium und Spezialmaterialien« und Michael Lang, Techniker am Fraunhofer IISB, als passionierte Kristall-Experten mit Fachwissen und Laborausrüstung zur Seite.

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  • Christian Kranert, Gruppenleiter Anlagen- und Defektsimulation in der Abteilung Materialien am Fraunhofer IISB, entwickelte eine neue Software zur schnellen, vollflächigen und automatisierten Detektion und Charakterisierung von Kristalldefekten in Siliziumkarbid (SiC)-Substraten. Außerdem forcierte er die Lizenzierung seiner neuen, sogenannten XRT-Toolbox an die Nutzer des Röntgentopographie-Messgerätes XRTmicron von Rigaku. Ein weiteres Highlight ist die Etablierung von zwei neuen SEMI-Standards für die Quantifizierung von 4H-SiC-Defekten mittels Röntgentopographie. Diese tollen Ergebnisse bestätigen auch den Erfolg des Joint-Lab- Modells am Fraunhofer IISB. Joint Labs sind eine exklusive Möglichkeit, mit dem Fraunhofer IISB in einer industriekompatiblen Laborumgebung zusammenzuarbeiten.

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  • Mit einem leckeren Wafer-Kuchen und bester Laune feierte die GMM-Nutzergruppe "Abscheide- und Ätzverfahren" am 06. Dezember 2023 ihr 25. Treffen. Am Fraunhofer IISB in Erlangen versammelten sich Kolleginnen und Kollegen aus der internationalen Halbleiter-Community, um sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Wide-Bandgap-Halbleitertechnologie auszutauschen und zu vernetzen. Im Fokus standen dabei neue Einzelprozesse für Abscheide- und Ätzverfahren. Zu diesem feierlichen Anlass wurden Dr. Werner Robl (Infineon Technologies) und Dr. Georg Roeder (Fraunhofer IISB) für ihr außerordentliches Engagement für die Nutzergruppe mit speziell prozessierten Geschenk-Wafern ausgezeichnet. Seit dem ersten Treffen im Jahr 1999 haben Robl und Roeder Veranstaltungen organisiert und nachhaltig eine Fachgruppe aufgebaut. Zukünftig werden diese Dr. Mirko Vogt, Manager Chemical Vapor Deposition bei Infineon und Dr. Susanne Oertel, Abteilungsleiterin Front End am Fraunhofer IISB, diese Aufgaben übernehmen. Interessierte für die Mitarbeit in der Nutzergruppe sind herzlich willkommen!

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  • Ein Forschungsteam der Rigaku SE und des Fraunhofer IISB hat gemeinsam eine einzigartige, industrietaugliche Charakterisierungsmethode für Halbleitermaterialien realisiert. Dabei wurde erstmalig der Aufbau des Röntgentopographiesystems mit der Entwicklung entsprechender Algorithmen zur Fehlererkennung und -quantifizierung kombiniert. Das Verfahren eignet sich optimal für Siliziumkarbid (SiC) – ein exzellenter Halbleiter für Bereiche wie Elektromobilität und Transport, nachhaltige Energierversorgung, industrielle Infrastruktur bis hin zu Sensoren und Quantentechnologien. Die Wissenschaftler Dr. Kranert und Dr. Reimann vom Fraunhofer IISB sowie Dr. Hippler, Geschäftsführer Rigaku Europe SE, wurden für diese Leistung mit dem Georg-Waeber-Innovationspreis 2023 des Förderkreises für die Mikroelektronik e.V. ausgezeichnet.

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