Press Archives 2014

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  • © Stephan Rauh / BMBF

    Noch bis 12. Januar 2015, 12 Uhr MEZ, suchen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft herausragende studentische Arbeiten rund um das Thema Elektromobilität: Für die mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise können sich Absolventinnen, Absolventen sowie Studierende aller deutschen Hochschulen und Universitäten unter www.drive-e.org bewerben.

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  • © Kurt Fuchs / Förderkreis für die Mikroelektronik e.V.

    Der Innovationspreis Mikroelektronik, der jährlich vom Förderkreis für die Mikroelektronik e.V. ausgeschrieben wird, würdigt in diesem Jahr die Entwicklung eines innovativen Radnaben-Antriebes für elektrische Automobile. Der Innovationspreis wurde im Rahmen der Sitzung des Technologie- und Innovationsnetzes Mittelfranken (tim) in Nürnberg verliehen. Die Preisträger des Innovationspreises 2014 sind Thorsten Schubert und Jan Ortner von Schaeffler Technologies, Herzogenaurach, sowie Hubert Rauh und Stefan Arenz vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB, Erlangen. Ausgezeichnet werden sie für das neuartige Radnaben-System „Schaeffler E-Wheel Drive“ für Elektrofahrzeuge, das von Schaeffler in Kooperation mit dem IISB entwickelt wurde.

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  • © Fraunhofer IISB

    Im Verbundprojekt SolarWinS haben Forscher vom Fraunhofer IISB eine spezielle Experimentieranlage zur Optimierung von Tiegel- und Beschichtungsmaterialien, die bei der so genannten gerichteten Erstarrung von Photovoltaik-Silizium zum Einsatz kommen, entwickelt. Mit der neuartigen Anlage untersuchten die Erlanger Wissenschaftler die chemische Stabilität der bei der Produktion von Solarsilizium eingesetzten Tiegelmaterialien. Ziel war die Verringerung des Verunreinigungseintrages bei der Herstellung von multikristallinen Siliziumkristallen. Die damit verbundene Verbesserung der elektrischen Materialeigenschaften eröffnet weiteres Potential zur Steigerung des Wirkungsgrades bei preisgünstigen multikristallinen Solarzellen.

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  • © Fraunhofer IISB

    Das dieses Jahr gestartete BMBF-Förderprojekt „InSel – Inhärent Störungsarme Leistungselektronik“ hat das Ziel, Maßnahmen zur Reduktion der elektromagnetischen Störaussendung von Leistungselektronik in Elektrofahrzeugen deutlich zu verbessern. An „InSeL“ beteiligt sich ein Industriekonsortium mit den Firmen BMW, Lenze, Bosch, Infineon und EPCOS sowie das ISEA an der RWTH Aachen University und die Fraunhofer Institute LBF und IISB. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 3,5 Mio. Euro gefördert.

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  • DRIVE-E-Akademie 2015: Bewerbungscountdown läuft

    Textmeldung / December 08, 2014

    © BMBF/DRIVE-E

    „Die DRIVE-E-Akademie ist ein gutes Karrieresprungbrett. Sie erleichtert den Berufseinstieg – und macht dabei jede Menge Spaß“, so Victor Schäfer, DRIVE-E-Teilnehmer 2012 und heute Doktorand im Bereich Elektromobilität bei der Porsche AG. Für die sechste Auflage des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft initiierten DRIVE-E-Programms können sich Studierende aller deutschen Hochschulen ab dem dritten Bachelorsemester noch bis zum 12. Januar, 12 Uhr MEZ, online unter www.drive-e.org bewerben. Eine Jury wählt 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus, die vom 8. bis 13. März 2015 in Erlangen und der Metropolregion Nürnberg alle Facetten der Elektromobilität in Theorie und Praxis erleben dürfen.

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  • Anlässlich des Symposiums „Energietechnik im Wandel – Bayerische Energieforschungsprojekte“ am 27. Oktober 2014 in Nürnberg diskutierten Experten aus Industrie und Wissenschaft die neuesten Resultate großer Energieforschungsprojekte bayerischer Fraunhofer-Institute und ihre Anwendungspotentiale im Energiesystem der Zukunft. Dazu gab die bayerische Energieministerin Ilse Aigner in ihrem Grußwort einen Einblick in die Sichtweise und Planungen der bayerischen Staatsregierung zum Umbau der Energieversorgung.

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  • © Siemens AG

    Siemens und das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB arbeiten künftig auf dem Gebiet der elektrischen Energiever-sorgung zusammen. Gemeinsam sollen neue Lösungen für die Energieumwandlung im Nieder- und Mittelspannungsbereich mit Hilfe der Multi-Level-Technologie gefunden werden. Die Forschungskooperation erweitert den Campus „Future Energy Systems“ in Erlangen und unterstreicht die Bedeutung des Standorts als nationales Leistungszentrum für Elektroniksysteme.

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  • Neues Anlagenkonzept für die Galliumnitrid-Herstellung

    Textmeldung / September 18, 2014

    © Fraunhofer THM

    Galliumnitrid (GaN) gilt als Halbleitermaterial der Zukunft. Doch noch ist die Herstellung sehr teuer. Gemeinsam mit Forschern aus der Industrie haben Wissenschaftler vom Fraunhofer THM in Freiberg ein neues Anlagenkonzept entwickelt, welches die Herstellungskosten von GaN deutlich senkt. Damit ergeben sich Chancen auf neue Arbeitsplätze am Halbleiterstandort Freiberg.

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  • © AIXTRON SE

    AIXTRON, a leading provider of deposition equipment to the semiconductor industry, has teamed up with research institution Fraunhofer IISB (Institute for Integrated Systems and Device Technology) in Erlangen, Germany, to develop 150 mm Silicon Carbide (SiC) epitaxy processes using the new AIXTRON 8 x 150 mm G5WW Vapor Phase Epitaxy (VPE) system. AIXTRON’s Planetary Reactor® tool will be installed at the IISB cleanroom laboratory in the fourth quarter of 2014.

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  • © Jörg Carstenen / BMBF

    Ab sofort können sich Studierende für den DRIVE-E-Studienpreis sowie die DRIVE-E-Akademie 2015 in der Metropolregion Nürnberg bewerben. Die Teil-nehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine spannende Akademiewoche mit Vorträgen, Workshops, Networking und Exkursionen rund um die Elektromobi-lität. Höhepunkt ist die Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise für herausragen-de studentische Arbeiten zum Thema.

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  • © Fraunhofer THM

    Auf der E-MRS-Tagung 2014 in Lille wurde Herr Toni Lehmann vom Fraunhofer THM in Freiberg mit dem „E-MRS Symposium W Graduate Student Award“ ausgezeichnet. Der Wissenschaftler konnte zeigen, dass bei bestimmten Gefügeeigenschaften von multikristallinen Siliziumwafern nur noch 1% der Waferoberfläche so genannte Versetzungscluster beinhaltet. Bei multikristallinen Standardwafern hingegen beträgt der Flächenanteil mit diesen schädlichen Kristallfehlern mehr als 10%. Mit seinen Forschungsergebnissen liefert Herr Lehmann wichtige Erkenntnisse darüber, in welche Richtung sich der industrielle Herstellungsprozess für multikristalline Siliziumwafer künftig entwickeln sollte. Mit einem derartig optimierten Siliziummaterial lassen sich Solarzellen mit noch höheren Wirkungsgraden herstellen und damit auch die Kosten für die Erzeugung von Photovoltaikstrom weiter senken.

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  • © Fraunhofer IISB

    A new fast and contactless Defect Luminescence Scanner (DLS) for photoluminescence imaging of 4H-SiC epiwafers was developed under coordination of Fraunhofer IISB together with Intego GmbH. This DLS system enables a more efficient optimization of the production process of SiC epiwafers as well as an inline quality control along the device production chain. This will contribute to cost reduction in material and device production, and helps accelerating the further commercialization of SiC power devices.

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  • © Fraunhofer IISB

    Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat sich bei einem Besuch am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB am 15. Mai 2014 in Erlangen über die neuesten Forschungsentwicklungen zu leistungselektronischen Systemen informiert. Diese sind eine essentielle technische Komponente beim Umbau der Energie-versorgung.

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  • © Fraunhofer IISB

    Lokale Gleichstromnetze in Gebäuden oder Industrieanlagen können wirksam dazu beitragen, Energie deutlich effizienter zu nutzen. Insbesondere, wenn diese lokal erzeugt und gespeichert wird. Die Entwicklung zukunftsweisender Lösungen für die Gleichstromtechnik ist ein Schwerpunkt des Fraunhofer IISB. Auf der PCIM Europe 2014 in Nürnberg präsentiert das Institut vom 20. – 22. Mai eine breite Palette von leistungselektronischen Innovationen für die Energieversorgung – darunter ein 200-Kilowatt-DC/DC-Wandler mit einer Leistungsdichte von über 140 Kilowatt pro Liter.

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  • © Stephan Rauh / BMBF

    Staatssekretär Schütte und Fraunhofer-Vorstand Verl verleihen DRIVE-E-Studienpreise 2014. Fünf junge Nachwuchswissenschaftler wurden ausgezeichnet. Den ersten Preis in der Kategorie „Projekt-/Studien-/Bachelorarbeiten“ und damit 4.000 Euro erhielt Marcus Koschmieder, der in seiner Bachelorarbeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Modularisierung, Zuverlässigkeit und Sicherheit von Elektronikkomponenten in Elektrofahrzeugen behandelte.

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  • Der Bayerische Forschungsverbund für Elektromobilität (FORELMO) präsentiert seine Aktivitäten auf der dritten Conference on Future Automotive Technology (CoFAT), die am 17. und 18. März 2014 auf dem Campus der TU München in Garching stattfindet. FORELMO bearbeitet unter dem Motto „Der elektrische Antriebsstrang von morgen – effizient, sicher, wirtschaftlich“ ausgewählte Fragestellungen zu den Schwerpunkten Elektromotoren, Batteriesysteme und leistungselektronische Schlüsselkomponenten.

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  • Simulations to enable novel lithographic patterning techniques / 2014

    European Research Consortium to Develop Simulation Tools, Materials and Processes to Enable Further Miniaturization of Nano-electronics

    Textmeldung / January 27, 2014

    Advanced simulation models and a computational framework for lithography-integrated directed self-assembly (DSA) of block copolymers will be developed within the European project CoLiSA.MMP. These software tools will aid the research and development of new materials, designs and process flows. By enhancing existing and future lithographic patterning techniques, DSA of block copolymers can help to fur-ther extend the impressive development in semiconductor technologies. Cost-efficient technologies for the miniaturization of patterns in semiconductor devices are the key to the development of more powerful computers, mobile devices and many other types of consumer and industrial electronics. CoLiSA.MMP combines European expertise in soft matter physics, block copolymer chemistry, lithographic process and computational lithography.

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