Pressemitteilungen

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  • Staatssekretärin Prof. Dr. Heike Graßmann besucht Fraunhofer-Technologiezentrum Hochleistungsmaterialien THM in Freiberg / 2026

    Sechs Jahre Anschub für die Energiewende: Sachsen und Fraunhofer treiben grüne Zukunftstechnologien voran

    Pressemitteilung des Fraunhofer IKTS / 17. August 2026

    © Fraunhofer IKTS

    Wie werden Batterien sicherer und unabhängiger von kritischen Rohstoffen? Wie können Halbleiter- und Energiematerialien recycelt und Industrieprozesse durch Digitalisierung zukunftsfähig werden? Antworten auf diese Fragen entstehen am Fraunhofer-Technologiezentrum Hochleistungsmaterialien THM in Freiberg. Zum Ende der initialen Förderphase besuchte Prof. Dr. Heike Graßmann, Staatssekretärin am Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK), den Standort. Sie informierte sich über die erzielten Ergebnisse und die Perspektiven der gemeinsamen Forschungsplattform der Fraunhofer-Institute IKTS und IISB.

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  • Bayerische Energietage im E|Road-Center

    Kurzmeldung / 24. Juli 2026

    Im Rahmen der Bayerischen Energietage begrüßten wir an unserem E|Road-Center in Hallstadt ganz besondere Gäste: Besucherinnen und Besucher aus der Bamberger Region.

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  • This year, the IISB R&D Award goes to Markus Meindl, business developer in the field of power electronics at our institute, for tackling a truly massive undertaking: the cross-departmental and even cross-institute management of the Fraunhofer contributions to the Clean Aviation project NEWBORN. For our institute, NEWBORN is certainly one of the most significant projects of recent years, with three IISB departments and several research groups on board, and even more colleagues involved across the Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Erlangen/Wettenberg | Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB und die PVA TePla AG bündeln ihre Kompetenzen zur Herstellung von Aluminiumnitrid-Kristallen (AlN) in einem neuen Joint Lab. Die Partnerschaft ermöglicht erstmalig in Europa eine industriell unterstützte Kleinserienproduktion von einkristallinen AlN-Substraten mit einem Durchmesser von 2 Zoll für Forschungs- und Entwicklungszwecke. Damit verbessert sich die Verfügbarkeit von AlN-Substraten im europäischen Raum signifikant, was wiederum die Entwicklung AlN-basierter Bauelemente und Systeme und deren Überführung in industrielle Anwendungen beschleunigt.

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  • © Elisabeth Iglhaut / Fraunhofer IISB

    Wir rufen für das Schuljahr 2026/2027 zum 4. deutschlandweiten Schülerwettbewerb „Wer züchtet den schönsten Kristall?“ für Schülerinnen und Schüler der 5. – 13. Jahrgangsstufe auf. Mit einfachen Mitteln und ein wenig Geduld sollen schöne und große Kristalle aus einer wässrigen Lösung „gezüchtet“ werden (so nennt man die Kristallherstellung). Zeit ist bis zum 15. Januar 2027. Danach wählt eine Jury die schönsten Kristalle aus. Die Sieger werden bei einer feierlichen Preisverleihung im Sommer 2027 in Erlangen prämiert.

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  • We had the pleasure of welcoming colleagues from Fondazione Bruno Kessler (FBK) and Tampere University, Faculty of Information Technology and Communication Sciences to the IISB, two of our close partners within the WBG Pilot Line.

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  • Der Roboter übernimmt reproduzierbare dynamische und statische Tests zu Wirkungsgraden und Leistungsübertragung in induktiv gekoppelten Fahrzeugen. Mit sieben Achsen, einer beeindruckenden Traglast von 170 kg am entferntesten Punkt und einer 13,5 Meter langen befahrbaren Schiene ermöglicht der neue Aufbau freie Bewegungen im Raum - und das mit einer Geschwindigkeit von 2,4 m/s.

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  • © Daniel Karmann / Fraunhofer IISB

    Energiesysteme in Unternehmen, Quartieren und allgemeiner Infrastruktur sind komplex und bieten häufig Potenzial, durch intelligentes Energiemanagement sowohl Kosten als auch klima-schädliche Emissionen zu reduzieren. Dabei unterstützt die universelle Softwaretoolbox intEMT® (intelligent Energy Management Toolbox) des Fraunhofer IISB, verfügbar unter www.intemt.de. Damit lassen sich Energiesysteme modellieren, simulieren und optimieren. Anhand nicht-invasiver Untersuchungen werden Optimierungsmöglichkeiten der Energieinfrastruktur identifi-ziert und nötige Anpassungen und Erweiterungen geplant. So gewinnen Unternehmen Sicherheit bei ihren Investitionen und können das Aufwand-Nutzen-Verhältnis langfristig kalkulieren.

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